Drone 100

Ziemlich coole Sache die Intel da gemeinsam mit dem Linzer Ars Electronica Center gemacht hat, da bekomm ich Gänsehaut:

und hier noch das Making Of Video dazu:

iOS 9.3 bring mit “Night Shift” einen Nachbau der Software f.lux

Nachdem Apple heute die erste Beta von iOS 9.3. veröffentlicht hat (und noch ein paar andere Dinge) tauchten sofort Screenshots einer neuen Funktion, genannt “Night Shift”, auf.img_0882

Das ist gerade deshalb sehr interessant, weil diese Funktion etwas tut dass die Software f.lux schon länger für Desktopbetriebssysteme anbietet: sie verändert den Farbton des Bildschirms um zu später Stunde nicht mehr so belastend für die Augen zu sein. Ich selber habe f.lux jahrelang verwendet (und bin von Kollegen öfter angeredet worden, wieso mein Bildschirm so eine komische Farbe hat ;-)

Seit Kurzem gibt es f.lux auch für iOS – wenn auch nicht offiziell. Der Download des fertigen Binaries musste wieder entfernt werden, jetzt kann man es sich nur selber mit Xcode bauen und installieren. Darüber gab es im November Diskussionen im Social Web – und jetzt bringt Apple diese Funktion als Feature von iOS.

Ich bin gespannt ob das auch ins OS X kommt, aber wahrscheinlich nicht, der Mac wird wahrscheinlich schlechter im Dunkeln verwendet als die iOS Geräte (z.B. vor dem Einschlafen im Bett).

Inside Intercom: Paul Adams on Product

Hab gerade auf der Fahrt in die Arbeit die Episode “Paul Adams on Product” des Intercom Podcasts gehört (den ich grundsätzlich immer recht interessant finde und deshalb abonniert habe), und da sind mir 2 Punkte hängen geblieben:

  1. Aus seiner Zeit bei Google und Facebook hat Paul gelernt welchen Unterschied verschiedene Teamgrößen und das Verhältnis zwischen der Anzahl an Projektmanagern, Designern und Engineers macht. Er findet deshalb, dass die beste Teamgröße 1 Projektmanager : 1 Projektdesigner : 4-5 Engineers ist.
  2. Bei Google wurde immer für 20 Jahre und für 1 Jahr “geplant”. Wobei 20 Jahr die Vision darstellte in welche Google die Welt verändern will. Paul arbeitet jetzt bei Intercom nach einem Modell dass für Startups und kleinere Unternehmen besser geeignet ist als der lange Zeitraum von 20 Jahren und einem Jahr. Er nennt es 666 ;-) Das bedeutet sechs Jahre, sechs Monate und sechs Wochen. Sechs Jahre als Vision, sechs Monate als längerfristige Planung was die Produkte betrifft und sechs Wochen für die tägliche Projektarbeit als Ziel.

Die Episode vom Intercom Podcast sind immer super aufbereitet in eine Blog Post nachzulesen, sogar mit dem vollen Transkript.

Softwareupdates

Nachdem in den letzten Monaten Tesla Motors in den Nachrichten war, weil sie zuerst via Softwareupdate den Autopiloten nachgerüstet haben und jetzt das “Summoning” (selbständiges Ein- und Ausparken), habe ich mir die Frage gestellt seit wann Softwareupdates eigentlich so cool geworden sind.

Ich hab ja immer schon gerne Softwareupdates eingespielt, auch wenn nicht wirklich neue Funktionen dadurch dazugekommen sind. Für die meisten Benutzer war es aber schon zu mühsam Windows Updates einzuspielen bevor das voll automatisiert wurde.

So richtig super sind Softwareupdates meiner Erinnerung nach aber erst mit dem iPhone geworden. Da hat man jedes Jahr zig coole neue Funktionen dazubekommen und so sein altes Gerät noch interessanter und nützlicher gemacht.

Klar gibt es auch Leute die darüber jammern, dass sehr alte iOS Geräte langsamer werden mit neueren OS Versionen, aber für mich hat immer der Benefit der neuen Funktionen überwogen.

Ich freu mich auf jeden Fall drauf, wenn mein Auto irgendwann mal via OTA Softwareupdate neue Funktionen bekommt.

Dockerize everything

Letzte Woche hatte ich die Gelegenheit beim 27. Technologieplauscherl über Docker zu sprechen. Es hat mich sehr gefreut, dass mehr als 75 Leute beim Plauscherl waren und mir super Feedback zu meinem Talk gegeben haben. Hier die Folien zu meinem Vortrag:

Zusätzlich zu den Folien haben wir in unserem Podcast Donau Tech Radio dem Thema eine ganze Episode gewidmet: Episode 53 – Docker – damit kann man zu den Folien auch noch mal den Vortrag hören.

Hier noch ein paar Fotos die mir Elisabeth Rosemann dankenswerte Weise zur Verfügung gestellt hat:

Endlich Internet!

Ich war etwas optimistisch, als ich am 19.12.2013 hier auf meinem Blog gepostet habe: Fast am Ziel. Damals hatte ich gerade die Zusage erhalten, in Weichstetten einen FTTH Anschluss zu bekommen. Erst ein paar Wochen später stellte sich heraus, dass noch einiges zu tun war um zum Ziel zu gelangen.

Ende Februar 2014 habe ich dann Markus Lauss und Johannes Schachner aus Weichstetten kennengelernt, die auch beide sehr daran interessiert waren FTTH nach Weichstetten zu bringen. Wir haben uns ein paar mal getroffen und einen Schlachtplan entwickelt.

  • Schon im Dezember hatte ich http://weichstetten.net/ registriert und eingerichtet. Dort wurden nun regelmäßig Informationen für Interessenten zur Verfügung gestellt.Screen Shot 2015-01-25 at 21.27.42
  • Ab März wurde damit begonnen Letter of Intents zu sammeln. Damit wurde begonnen die Liste der Interessenten zu erheben um der Energie AG zu zeigen wie viele potentielle Kunden es in Weichstetten gibt. Bis Mai kamen dabei 34 Unterschriften zusammen.
  • Am 8. Mai gab es die erste Infoveranstaltung im Gasthaus zur Sonne – sie war sehr gut besucht.IMG_3958
  • Immer wieder gab es Artikel über das Projekt in der Gemeindezeitung, im Pfarrblatt und der Zeitung der ÖVP St. Marien.
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  • Anfang Juni wurden die Folder gestaltet, welche anschließend bei für die Bewerbung des FTTH Projekts in Weichstetten verwendet wurden.falter_seite_1falter_seite_2
  • Im Juni haben Johannes, Markus und ich dann damit begonnen Hausbesuche zu machen und die Folder in fast ganz Weichstetten zu verteilen. Insgesamt waren wir 6 Abende unterwegs.
  • Der Bürgermeister Helmut Templ hat zweimal einen persönlichen Brief an alle Haushalte in Weichstetten versendet und auf den zweiten Infoabend hingewiesen, der im September stattfinden würde.
  • Am 16. September fand der zweite Infoabend, dieses Mal in der Volksschule, statt. Auch dort kamen wieder viele Interessenten und es wurde auch gleich ein paar weitere Verträge abgeschlossen.IMG_0028
  • Zwischendurch wurden alle Interessenten via Newsletter immer wieder über den aktuellen Projektstatus am Laufenden gehaltenScreen Shot 2015-01-25 at 22.50.36
  • Ich habe eine Webanwendung entwickelt, über die wir im Projektteam den Status zu den einzelnen Interessenten festgehalten haben. Dort wurden Gesprächsnotizen gespeichert und einsammelte Verträge hochgeladen, damit sie dort von der Energie AG downgeloadet werden konnten.Screen Shot 2015-01-25 at 22.52.57
  • Anfang Oktober hat sich dann abgezeichnet, dass ein Ausbau von FTTH in Weichstetten stattfinden wird, nachdem wir mehr als 60 Verträge gesammelt hatten. Am 16. Oktober bekamen wir von der Energie AG das offizielle Schreiben.Evernote-Snapshot-20141030-221811
  • Im November starteten dann die Grabungsarbeiten und man konnte im ganzen Ort sehen, dass das Projekt umgesetzt wird.

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    Klicken für mehr Fotos!
  • Seit ein Anfang 2015 gibt es ein Forum unter http://forum.weichstetten.net/, auf dem alles wichtige rund um das FTTH Weichstetten Projekt diskutiert werden kann.
  • Am Freitag den 23.1.2015 ging bei mir zuhause das Lämpchen “Fiber Link” am Router an und ich war persönlich am Ziel. Allerdings ist damit das Projekt noch lange nicht abgeschlossen, der Ausbau weiterer Zonen liegt mir noch sehr am Herzen.

Für mich persönlich kann ich jetzt schon sagen, dass die mehr als 100 Stunden, die ich bisher in das Projekt investiert habe, es wert waren. Endlich muss ich mich nicht mehr täglich über die langsame Verbindung bei mir zuhause ärgern.

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Auf jeden Fall ist es für Weichstetten eine gewaltige Möglichkeit FTTH zu haben. Ich hoffe, dass noch möglichst viele Haushalte angeschlossen werden können, damit möglichst viele von unserem Projekt etwas haben.

 

Mehr sprechen, weniger schreiben

Mit fällt auf, dass ich in letzter Zeit sehr wenig auf meinem Blog schreibe. Das liegt hauptsächlich daran, dass ich vor eineinhalb Jahren begonnen habe, zusammen mit meinem Freund und Kollegen Andre Steingreß, regelmässig einen Podcast aufzunehmen: Das Donau Tech Radio

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Den möchte ich an dieser Stelle allen empfehlen, die gerne mehr davon hören wollen, was mich gerade so beschäftigt.

Update to my previous post on Countly

Shortly after I published my post on Countly in a Docker container my pull request was approved, adding the Dockerfile directly to the Countly github repository.

So now it is possible to build the Countly Docker image simply by running:

Countly even created an official Docker hub repository under https://registry.hub.docker.com/u/countly/countly-server/ which means you do not have to build the image yourself, just run it via

The image will be pulled from the repository and launched on your host – the simplest way to try out Countly.

Countly in a Docker container

We are using Countly to track and analyse usage of our various mobile apps at troii. Since we are hosting Countly ourself, and I am in the process of moving all our hosted services and apps into Docker containers, Countly was next.

Dockerfile

Of course the first thing to do when starting with creating a Docker container for a specific application is to look for already existing ones. I found two, but but none of them worked out of the box. The one from dz0ny looked best so I forked the repository and based my efforts on it.

The resulting Dockerfile for Countly looks like:

Most of the changes I made were combining multiple RUN statements into a single line to minimize the number of intermediate images created. See Best practices for writing Dockerfiles why this is should be done.

The Docker images uses supervisor to run nginx, mongodb and counlty inside one container. This contradicts the rule “Run only one process per container” from Best practices for writing Dockerfiles but because I do not have any mongodb Docker image running currently I did not change that.

Data volumes

As one comment on my last post on Docker pointed out, I glossed over the part on how to create a data volume, so this time I will explain it in detail.

To create a data volume for my Countly Docker container I run the following command:

After running this command line, there is a stopped container named countly_data with a volume /data. We can use this container to persist the data created by the mongodb Countly is using. We do this by running the Countly Docker container with the following command line:

This starts the Countly Docker container named “countly” using the volume from the data container countly_data. The parameter --restart="always" automatically restarts the container if the docker daemon is restarted.

You can find the full Countly Docker repository at https://github.com/troii/docker-countly. I would be very happy about your feedback!