Erstes Payment mit Apple Pay in Österreich durchgeführt

Nachdem ich in den letzten Tagen schon öfter von dem “Trick” gehört habe, mit dem man Apple Pay auch in Österreich nutzen kann, habe ich gestern selbst mal den Versuch gestartet.

Wie man hier bei zeit.de einfach nachlesen kann, läuft das über eine virtuelle Prepaid Paid Karte, die man über eine App aus UK anlegt. Der Grund wieso ich zuerst gezögert habe war, dass man die Regions-Einstellungen am iPhone (und der Apple Watch) auf UK stellen muss um das ganze zum Laufen zu bringen. Als ich aber gehört habe, dass man die Einstellung nach dem anlegen der Karte im Wallet wieder zurückstellen kann, hab ich mir gedacht “I will give it try!”.

Nachdem ich die Karte bei boon angelegt habe, und 30 Pfund via meiner VISA Karte aufgeladen habe, habe ich die ersten Tests gemacht. Zuerst habe ich beim DM ein paar Kleinigkeiten um 6 EUR für die Kids besorgt und wollte mit der Apple Watch zahlen.IMG_3126

Das funktionierte leider nicht – Karte abgelehnt. Warum genau konnte ich nicht feststellen, also hab ich wieder mit der Bankomatkarte via NFC gezahlt.

Den nächsten Versuch hab ich dann bei der Kasse vom Bad gemacht – 7,70 EUR mit der Apple Watch – wieder Karte abgelehnt, wieder mit Bankomatkarte via NFC gezahlt.

Erst am Abend beim Heimfahren, als wir uns noch was zum Mitnehmen beim Chinesen geholt haben, hat es dann funktioniert. Allerdings habe ich da das iPhone verwendet. Jetzt weiß ich also noch nicht, ob es einfach mit der Watch noch nicht funktioniert hat, oder ob die Karte einfach bei den Kassen nicht angenommen wird – obwohl es eigentlich wie eine Mastercard funktionieren sollte.

Fazit: da werde ich noch etwas aufladen und nächste Woche ein paar weitere Tests durchführen müssen ;-)

UPDATE 18.7.2016: Heute Mittag bei Burgerista auch mit der Apple Watch erfolgreich eine Zahlung durchgeführt.

Vorstellung unseres Podcasts Donau Tech Radio auf der #unSUBSCRIBE

Am 4.6.2016 fand im sektor5 die #unSUBSCRIBE statt, ein Podcast Workshop zu dem Tim Pritlove gekommen ist. Neben einigen anderen österreichischen Podcasts, hatte auch ich Gelegenheit, den Podcast, den Andre und ich seit nun fast 3 Jahren gemeinsam machen, vorzustellen. Hier gibt es die Aufzeichnung davon:

Why Slack is not your usual messenger

Ich habe heute wieder mal die Gelegenheit wahrgenommen und einen Talk am Technologieplauscherl gehalten, Titel: “Why Slack is not your usual messenger”.

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Wie üblich war das Treffen auch heute wieder gut besucht und es hat richtig Spaß gemacht, den Vortrag vor so einer großen Menge zu halten.

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Hier die Folien zu meinem Talk:

Mein kleines “beerbot” Beispiel kann man auf https://github.com/tompson/botkit finden.

Aus den Gesprächen in den Pausen über node, docker und TypeScript konnte ich auch wieder sehr viel mitnehmen. Generell war es wieder ein super Abend der motiviert hat – echt genial was in der Linzer Community da abgeht!

MySQL alter table Geschwindigkeit

Angeregt durch die Diskussion mit Andre in unserer letzten Podcast Episode “Episode 78 – PROD Deployment” habe ich mir ein Testsetup erstellt, um zu prüfen, ob das Hinzufügen von Spalten zu Tabellen mit viel Inhalt in neueren MySQL Versionen wirklich schneller geworden ist. Das Ergebnis ist ziemlich eindeutig JA:

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Es sieht also so aus als ob ein Update hier wirklich die erhofften Verbesserung bringen wird. Den Test mit dem pt-online-schema-change habe ich noch nicht durchgeführt, davon erwarte ich mir auch noch Einiges.

10 Jahre bloggen 

 
Vor ein paar Tagen hatte ich diesen Screen beim Einstieg in die WordPress App auf meinem iPhone. 10 Jahre ist es also her, dass ich meinen Account auf wordpress.com angelegt habe, wow!

Ich habe ja nicht mit WordPress angefangen zu bloggen, meinen ersten Blog hab ich auf jroller.com angelegt – und den gibt es sogar noch: http://www.jroller.com/tOMPSON/ – es sind also schon mehr als 10 Jahre.

Anfang dieses Jahres habe ich wieder mehr Lust bekommen zu bloggen. Nachdem ich in den letzten Jahren vermehrt auf facebook und Twitter aktiv war hat die Post Frequenz hier ziemlich abgenommen. Ich verspüre irgendwie den Bedarf meine Kommentare länger als ein paar Worte sein zu lassen. 

Witzig dass sich das so mit dem 10-Jahres-Jubiläum trifft.

git push deploy to docker

UntitledBin ziemlich zufrieden, mit dem jetzt erreichten Setup, für das automatisierte Deployment unserer Serveranwendungen. Jeder im Team kann jetzt via Jenkins eine aktuelle Version der Anwendungen deployen.

Dazu haben wir über die letzten Monate die verschiedenen bisherigen Artefakte (war, jar) in Docker Images verpackt, docker-compose Konfigurationen für die verschiedenen Installationsumgebungen erstellt (Test, Produktion, Intern, …) und zuletzt noch git repositories mit Hooks eingerichtet, die bei einem Push das Deployment anstoßen.

Ich denke ich werde dazu in einer der nächsten Podcast Episoden des Donau Tech Radios mehr erzählen und eventuell noch einen Blog Artikel verfassen.