Technologieplauscherl FTW!

Oh Mann, wie cool war das denn heute wieder? Bin gerade vom 33. Technologieplauscherl heimgekommen und muss wieder mal was dazu posten, weil es einfach wieder mal spitze war.

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Nicht nur die Vorträge, die heute wieder aus den verschiedensten Technologie- und Themenbereichen gekommen sind:

  • The State of “Agile” – Resümee zur Agile Tour Vienna 2015 – Paul Lanzerstorfer
  • Why Scala is the Better Java – Thomas Kaiser
  • The Universal Windows Platform (UWP) – Gergö Kalapos
  • Apache Spark – Günther Grill

Auch die Location und Versorgung bei smec war sehr gut (ich sag nur “Hofstettner Granitbier”).

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Das hat den über 90 (!!) Besucher richtig gut gefallen, was man an der Stimmung gemerkt hat (die sehr unterhaltsamen Vortragsstile haben auf auch dazu beigetragen).

Das Technologieplauscherl ist einfach der beste Ort für mich um viele Gleichgesinnte, Bekannte und Freunde zu treffen, interessante Gespräche zu führen und auch noch etwas über Themen aus meinem technischen Umfeld zu lernen. Freu mich schon auf das nächste Plauscherl!

Topconf Linz 2016

Screen Shot 2016-01-13 at 22.01.07Vom 1.-3. Februar 2016 findet die Topconf Linz Internationale Software Konferenz statt:
http://topconf.com/linz-2016/

Ich bin davon überzeugt, dass es für Linz gut ist, wenn wir jährlich so eine Konferenz in der Stadt haben. Deshalb habe ich im Programm Komitee mitgewirkt und bin somit für den Inhalt mit verantwortlich.

Mit über 40 internationalen und nationalen Rednern in 8 verschiedenen Tracks bietet sie ein umfassendes Angebot zu Themen rund um die Software Entwicklung.

Die Track Topics sind:

  • Java & The JVM
  • Cloud & Microservice Architectures
  • Mobile First
  • Why security still matters
  • Product Development and Innovation
  • Front-End Development
  • New Ways To Manage
  • MAKEing the Future

Mit diesem Anmeldelink hast Du 20% Discount auf das Konferenzticket:
https://www.eventbrite.com/e/topconf-linz-2016-tickets-15753438960?discount=2015TOPCONFDTR

Facebook Share Konfiguration für WordPress

Nachdem ich in den letzten Tagen wieder mehr auf meinem Blog gepostet habe (2016 schon mehr Posts als im gesamten Jahr 2015 ;-) ) ist mir bei den automatischen Posts, die WordPress auf Facebook macht, aufgefallen, dass diese nur mit meinen Friends geshared wurden, nicht public. Das lässt sich in den App Settings auf Facebook ändern.

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Softwareupdates

Nachdem in den letzten Monaten Tesla Motors in den Nachrichten war, weil sie zuerst via Softwareupdate den Autopiloten nachgerüstet haben und jetzt das “Summoning” (selbständiges Ein- und Ausparken), habe ich mir die Frage gestellt seit wann Softwareupdates eigentlich so cool geworden sind.

Ich hab ja immer schon gerne Softwareupdates eingespielt, auch wenn nicht wirklich neue Funktionen dadurch dazugekommen sind. Für die meisten Benutzer war es aber schon zu mühsam Windows Updates einzuspielen bevor das voll automatisiert wurde.

So richtig super sind Softwareupdates meiner Erinnerung nach aber erst mit dem iPhone geworden. Da hat man jedes Jahr zig coole neue Funktionen dazubekommen und so sein altes Gerät noch interessanter und nützlicher gemacht.

Klar gibt es auch Leute die darüber jammern, dass sehr alte iOS Geräte langsamer werden mit neueren OS Versionen, aber für mich hat immer der Benefit der neuen Funktionen überwogen.

Ich freu mich auf jeden Fall drauf, wenn mein Auto irgendwann mal via OTA Softwareupdate neue Funktionen bekommt.

Mehr sprechen, weniger schreiben

Mit fällt auf, dass ich in letzter Zeit sehr wenig auf meinem Blog schreibe. Das liegt hauptsächlich daran, dass ich vor eineinhalb Jahren begonnen habe, zusammen mit meinem Freund und Kollegen Andre Steingreß, regelmässig einen Podcast aufzunehmen: Das Donau Tech Radio

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Den möchte ich an dieser Stelle allen empfehlen, die gerne mehr davon hören wollen, was mich gerade so beschäftigt.

Apple introduces Swift and does Bret Victor style demo of Playgrounds

When I watched the video of Bret Victor’s presentation “Inventing on Principle” I was really fascinated about how software development tools could look like – take the time, you will enjoy this presentation:

Bret Victor – Inventing on Principle from CUSEC on Vimeo.

Today Apple presented Swift and the new developer tools they are providing around it. They demonstrated a feature called Playgrounds that looks a lot like Bret showed:

This is really exciting, I am looking forward to experiment with this.

Solar Roadways and Google’s self driving car

This week two videos went through my news feed that fit together perfectly:

1. The solar road

Wow, this looks really like it could solve a lot of our current problems. I am sure there are still many thing that need to be solved but we can support the project at Indiegogo.

2. Google’s self driving car

I can see those two combined in future where we get the electrical power we need for our (self driving) cars directly from the road we are driving/standing on.

Outlook 2013 does not trim Internet calendar URL

For our time tracking software we provide a feature that allows users to show their time recordings in their calendar application. Therefor we provide a special URL that includes a unique token to allow access to the entries of the user. The URL looks like

https://troii.timr.com/timr/cal/workingtime-1b9119c3-42a2-a5d4-5e97b8f4cda2.ics

It includes a token that authenticates the user and does not need extra login information to access the calendar.

Lately we had some support requests saying that Outlook 2013 asks for a username and a password when using this URL to subscribe to a “internet calendar”. We looked into our log files and found the following:

112.xx.xx.xxx - - [11/May/2014:06:30:00 +0200] "GET /timr/cal/workingtime-1b9119c3-42a2-a5d4-5e97b8f4cda2.ics%20 HTTP/1.1" 200 15217 "-" "Microsoft Office/15.0 (Windows NT 6.2; Microsoft Outlook 15.0.4605; Pro)" 874863 "-" "-" 0

The interesting thing here is the %20 at the end of the URL – it seems there is a space at the end of the URL. We thought it is not possible to add a space to the end of an URL because if you do this in the URL field of a browser it always strips the space character from the URL.

As it turns out this is not the case with Outlook – when you enter an URL that ends with space character it is sent to server like that, which is invalid.

I hope this is a bug and Microsoft fixes it in the next versions because I can not see why this should be a feature.

Kundenservice – Media Markt vs. Amazon

Ich hatte beim Kauf unserer DVB Sat Receiver kein Glück. Fürs Wohnzimmer habe ich einen Kathrein UFS 922 bei Amazon gekauft (mit eingebauter 500 GB Festplatte für Timeshift und Aufnahmen) – Preis im November 2011 402,- EUR. Für das Schlafzimmer genügte ein einfacher Receiver ohne Aufnahmefunktion. Ich bin einfach in den Media Markt gegangen und habe den günstigsten Receiver mit Unterstützung für die ORF Smart Card gekauft – Marke Top Field, Preis 119,- EUR im Jänner 2012.

Im Sommer, nach ca. einem halben Jahr, hat der Top Field Receiver im Schlafzimmer plötzlich angefangen Probleme beim Lesen der Smart Card zu machen (keine Karte gefunden, kann Karte nicht lesen …). Also haben wir das Gerät zum Media Markt gebracht. Nach ein paar Tagen auf Reparatur konnten wir es wieder abholen. Soweit so gut, kann ja mal sein. Als das selbe Problem allerdings nach ein paar Wochen wieder auftrat, wurde die Stimmung schon deutlich schlechter.

Also haben wir das Gerät wieder zum Media Markt gebracht und die Situation geschildert. Das Gerät wurde wieder eingesendet und dieses Mal bekamen wir ein Ersatzgerät für die Zwischenzeit. Nach ein paar Tagen bekamen wir ein komplett neues Austauschgerät, und wir dachten, damit sollte es sich jetzt erledigt haben. Dachten wir … als das Problem auch beim Austauschgerät nach ein paar Wochen auftrat war für uns klar: wir wollen keine Reparatur oder Austauschgerät mehr, wir wollen unser Geld zurück.

Doch das gestaltete sich nicht so einfach. Beim Media Markt hat man uns erklärt, dass man dem Hersteller 3 Mal die Chance geben muss den Fehler zu beheben, bevor man das Geld zurück fordern kann. Also noch mal einsenden, eine Woche warten, wieder Austauschgerät bekommen – nach ein paar Wochen wieder das selbe Problem.

Beim vierten Mal erst haben wir unser Geld vom Media Markt zurückbekommen. Nach insgesamt mindestens 3 Stunden Zeit die wir an der “Information” bei Media Markt verbracht haben, unzähligen Problemschilderungen für verschiedenen Mitarbeitern und zwei Gesprächen mit dem Filialleiter.

Als kurz nach Weihnachten beim Receiver im Wohnzimmer zweimal ein Problem aufgetreten ist, bei dem ich alle Aufnahmen löschen musste bevor er wieder normal Starten konnte, habe ich Amazon eine Mail geschrieben – 2 Stunden später bekam ich eine Antwort, in der stand, ich solle das Gerät zurücksenden und der volle Kaufpreis würde mir erstattet.

Ich hab mir dann gleich bei Amazon das Nachfolgemodell bestellt, den alten Receiver in die Schachtel des neuen eingepackt und zurück gesendet – 3 Tage später kam von Amazon die Bestätigung via Email dass mir die 402,- EUR auf der Kreditkarte gutgeschrieben wurden (15 EUR mehr als der neue Receiver gekostet hat).

Fazit: Als Techniker verstehe ich, dass solche Geräte Probleme haben können – auch wenn ich über die Qualität von Sat Receivern allgemein nicht begeistert bin nach diesen Erfahrungen. Was ich aber nicht verstehen kann, ist wie man als Media Markt seinen Kunden so eine Erfahrung bei Reklamationen zumuten kann. Man bekommt das Gefühl man sei ein “schlechter Kunde” weil man ein Gerät haben will das funktioniert. Jeder “Servicemitarbeiter” vom Media Markt gibt einem zu spüren, dass man nach dem Kauf des Geräts eigentlich nichts mehr mit dem Kunden zutun haben will.

Ich habe den Filialleiter darauf angesprochen und er meinte, “man halte sich nur an die gesetzlichen Vorschriften für Reklamationen” – ich kann mir nicht vorstellen dass man gegen ein Gesetz verstösst wenn man dem Kunden sein Geld zurück gibt. Man geht nur das Risiko ein, das Geld nicht vom Hersteller zurück zu bekommen – dieses Risiko geht Amazon ein, um seinen Kunden ein gutes Service zu bieten.

Mir haben diese Dinge auf jeden Fall wieder gezeigt, wie wichtig gutes Kundenservice ist. Für mich als Kunde bleibt eine positive Erinnerung an das Kundenservice von Amazon, die mehr wiegt als das Problem mit dem Kathrein Receiver. Im anderen Fall bleiben nur negative Erinnerungen – an das Produkt und an den Händler.