The Mac Mini is 1,000 Days old now

The Mac Mini Turns 1,000 Days Old Today

Last Wednesday we discussed in our team that we would need another Mac Mini for hosting a zoom room and another Jenkins build node for our iOS projects.

When I looked at the MacRumors Buyer’s Guide it showed that the Mac Mini was not updated for exactly 1000 days – what a coincidence ;)

But it is really sad that there has been no update for the Mac Mini in such a long time. Though Apple recently told the press “The Mac Mini remains a product in our lineup” they are not really supporting that statement by actions.

I would gladly buy a new Mac Mini with up to date hardware but the currently available configurations are not worth their money.

Looking at the state of the Mac Mini and their latest statements made me think: what if Apple takes the modularity of the new Mac Pro so far, that it could combine the Mac Mini and the Mac Pro into one product? A desktop Mac without a display than can be configured from 1.000 EUR to 10.000 EUR ? That would sound pretty intriguing and a lot like the famous xMac that the community wished for a long time.

If there is no update to the Mac Mini later this year, I would be sad, but it could be another hint that this is their plan.

10 Jahre iPhone

Kann mich noch sehr gut an meinen Blogpost vor 10 Jahren zur iPhone Präsentation erinnern – als eingefleischter BlackBerry Fan

Mein Studienkollege Sebastian Schretter hat mich angerufen und wir haben darüber diskutiert – er war sofort überzeugt davon.

Dass sich das iPhone auf die Arbeit in meiner, damals noch nicht gegründete, Firma troii Software GmbH so massiv auswirken würde und die ganze Branche so verändert, hätte ich mir am Tag der Präsentation nicht gedacht.

Erstes Payment mit Apple Pay in Österreich durchgeführt

Nachdem ich in den letzten Tagen schon öfter von dem “Trick” gehört habe, mit dem man Apple Pay auch in Österreich nutzen kann, habe ich gestern selbst mal den Versuch gestartet.

Wie man hier bei zeit.de einfach nachlesen kann, läuft das über eine virtuelle Prepaid Paid Karte, die man über eine App aus UK anlegt. Der Grund wieso ich zuerst gezögert habe war, dass man die Regions-Einstellungen am iPhone (und der Apple Watch) auf UK stellen muss um das ganze zum Laufen zu bringen. Als ich aber gehört habe, dass man die Einstellung nach dem anlegen der Karte im Wallet wieder zurückstellen kann, hab ich mir gedacht “I will give it try!”.

Nachdem ich die Karte bei boon angelegt habe, und 30 Pfund via meiner VISA Karte aufgeladen habe, habe ich die ersten Tests gemacht. Zuerst habe ich beim DM ein paar Kleinigkeiten um 6 EUR für die Kids besorgt und wollte mit der Apple Watch zahlen.IMG_3126

Das funktionierte leider nicht – Karte abgelehnt. Warum genau konnte ich nicht feststellen, also hab ich wieder mit der Bankomatkarte via NFC gezahlt.

Den nächsten Versuch hab ich dann bei der Kasse vom Bad gemacht – 7,70 EUR mit der Apple Watch – wieder Karte abgelehnt, wieder mit Bankomatkarte via NFC gezahlt.

Erst am Abend beim Heimfahren, als wir uns noch was zum Mitnehmen beim Chinesen geholt haben, hat es dann funktioniert. Allerdings habe ich da das iPhone verwendet. Jetzt weiß ich also noch nicht, ob es einfach mit der Watch noch nicht funktioniert hat, oder ob die Karte einfach bei den Kassen nicht angenommen wird – obwohl es eigentlich wie eine Mastercard funktionieren sollte.

Fazit: da werde ich noch etwas aufladen und nächste Woche ein paar weitere Tests durchführen müssen ;-)

UPDATE 18.7.2016: Heute Mittag bei Burgerista auch mit der Apple Watch erfolgreich eine Zahlung durchgeführt.

Die Legende vom App Killer

Es gibt nicht viele Sachen, über die ich mich schnell, furchtbar aufregen kann. Eine davon ist, wenn technisches Halbwissen als Wahrheit verbreitet wird, und dann zu dummen Angewohnheiten führt.

Man könnte natürlich sagen: dagegen kann man nichts machen, aber mir geht es da wie in diesem xkcd Klassiker:

duty_calls

Im konkreten Fall geht es um die Angewohnheit, mancher iPhone Benutzer (ich bin mir gar nicht sicher ob es iPad Benutzer auch trifft), regelmässig Apps zu beenden/killen.

Sie glauben damit den Batterieverbrauch ihres iPhones zu senken und Speicher zu sparen. Leider wurdediese Idee in den letzten Jahren immer wieder mal in diversen Magazine abgedruckt und als “Tipp” verkauft. Auch heute noch findet man die schrägsten Artikel dazu bei einer Google Suche.

app-switcher

Tatsache ist aber, dass das Killen der Apps auf diesem Wege das Gegenteil von Gut ist, weil:

  • durch das Killen der App wird Speicher freigegeben und die App muss beim nächsten Start wieder neu in den Speicher geladen werden, was mehr Strom braucht als wenn sie bereits im Speicher ist
  • die App”läuft” sowieso nicht im Hintergrund sondern wird beim verlassen über den Home Button in einen Ruhezustand versetzt und darf evtl. noch wichtige Vorgänge zu Ende führen
  • iOS wirft die Apps die bereits am längsten im Ruhezustand sind sowieso aus dem Speicher wenn es den Speicher für andere Apps benötigt die gerade geöffnet wurden

Es bringt also absolut nichts, regelmässig seine die Apps auf seinem iPhone “raus zu swipen”, sondern hat nur negative Nebeneffekte – bitte lasst das!

iOS 9 auf 75% der iOS Geräte

Screen Shot 2016-01-13 at 13.42.52Sieht so aus, als ob sich die Bemühungen von Apple, den Speicherplatzbedarf für ein Update zu minimieren, ausgezahlt haben. Laut der Apple Developer Website haben schon 75% der Geräte iOS 9 installiert.

Bei iOS 7 und 8 ging die Geschwindigkeit, mit der Benutzer upgedated haben, zurück. Hauptgrund dafür war, dass Geräte mit 8 und 16 GB Speicher oft nicht genug Platz frei hatten, um das Update downzuloaden und zu installieren (4.58 GB bei iOS 8)

Mit iOS 9 wurden hier einige Optimierungen gemacht wodurch nur mehr 1.3 GB benötigt wurden. Und wenn immer noch zu wenig Platz ist gibt es jetzt das “Auto App Delete / Reinstall” Feature.