The case of the OS X filesystem HFS+ and git

Yesterday I stumbled across a problem when renaming files in a git repository by just changing the case of some characters. I wonder why I did not come across that earlier, maybe I did care about naming conventions for Java classes enough.

We renamed a Java class in IntelliJ from ProjectDao.java to ProjectDAO.java. After committing and pushing the changes, a colleague had a problem, compiling the code. The reason was, that the file name in his repository still was ProjectDao.java, but it contained a class called ProjectDAO – which does not compile in Java.

So I did a little research on why this happened. First I found posts about a git setting called core.ignorecase which (as the name says) tells git to ignore the case. I checked my configuration and found that the setting was not configured so the default value false used.

Another post on stackoverflow hinted that renaming the files via git mv with the option -f would track the change. I tried the command

git mv -f ProjectDao.java ProjectDAO.java

and that did the trick, my git repository recognized the change as a renamed file:

After trying again in IntelliJ IDEA, I saw that the renaming operation did not work correct there, so I filled a bug in their issues tracker.

I always thought, after switching to Mac OS, I would not have to deal with those weird case problems, we always had when working in mixed teams with Windows an Linux and other source code management systems like Subversion or CVS. So I was shocked when I became aware of this issue.

After digging even deeper, I found this blog post and this post on apple stackexchange telling me that HFS+, the default file system on OS X, is not case sensitive but only case preserving. For me it was always clear that the underlying Unix of OS X uses a filesystem that is case sensitive – but no. I checked my disks with diskutil info and had to see the following:

Which means that my disk was formatted case insensitive. When creating a partition in the diskutil you can select case sensitive , but the installer did not do that per default. There are ways to change the system to case sensitive with a third party tool like iPartition but I hesitate to make such a big change.

For now I guess I have to wait for IntelliJ to fix that issue and in the meanwhile do the renaming via the git command in the terminal.

btw: I checked with Eclipse and egit to – they already handle this correct!

Internetzugang in Österreich die Zweite

Nachdem ich vor ein paar Wochen schon mal was zum Thema Internetzugang in Österreich gepostet habe, muss ich noch was ergänzen.

Da der Ort Weichstetten, in dem wir seit fast einem Jahr wohnen, keine Vernünftige Internetanbindung via Kabel hat (siehe letzter Post), und ich mit Internet via UTMS von Drei nicht auf Dauer glücklich werde, habe ich nach Alternativen gesucht … und eine gefunden (zumindest eine theoretische).

Die Energie AG bietet seit einiger Zeit unter den Namen PowerPrimeNet und Energie AG Data Internetzugänge für Firmen an. Da nicht weit von unserer Wohnung ein Umspannhaus der Energie AG steht, habe ich dort mal nachgefragt, ob man so einen Zugang auch privat haben kann. Daraufhin hat mich ein netter Herr zurückgerufen, und mir erklärt, wie das aussieht

Die gute Nachricht ist, dass direkt vor unserem Haus eine Glasfaserleitung der Energie AG liegt (wie in sehr vielen anderen Orten auch). Die schlechte Nachricht ist, dass die Tarife der Energie AG nicht für private geeignet sind. Man bekommt nur dediziert fixe Bandbreite, die man sich mit niemand teilen muss (was ja prinzipiell eine gute Sache ist). Dafür muss man natürlich auch die Bandbreite direkt bezahlen und die Kosten werden nicht, wie bei anderen Anbietern, auf 20 andere Anschlüsse aufdiviert.

So würde z.B. eine 4MBit synchron Anbindung ca. 300 EUR pro Monat kosten – was für einen Privaten natürlich zu teuer ist. Das liegt auch daran, dass die Herstellungskosten für die Energie AG ca. 3500 EUR betragen, weil da ein Bautrupp die Leitung richtig ins Gebäude reinlegen muss (Betonbohrung).

Da liegt es nun also, das Glasfaserkabel direkt vor der Haustüre und ich hab nichts davon. Alle reden immer vom Ausbau des Glasfasernetzes – wenn das so aussieht können sie das vergessen. Es müssen dann auch Pakete für Consumer geschnürt werden. Die Telekom Austria/A1 baut ja derzeit auch ihr Giganetz aus – wobei keiner so genau weiß, was das heißt und ab wann es das wo geben wird.

Fiber to the curb wird angestrebt – wir hätten das schon hier und können es nicht nutzen. Ist es notwendig ein zweites Glasfaserkabel irgendwann in den nächsten 10 Jahren hier her zu legen damit “nicht-Firmenkunden” das nutzen können?

Auch die Wirtschaft schein noch nicht ganz verstanden zu haben wieso es wichtig ist auch Privathaushalten einen guten Internetanschluss zu bieten. Abgesehen vom Konsum (Onlineshops) werden die Anforderungen an Mitarbeiter, sich via Internet weiterzubilden, immer mehr. Podcasts, Webinare und Schulungsvideos online setzen dabei eine bestimmte Bandbreite voraus.

In den letzten zwei Jahren seit ich von Google in Brüssel eingeladen wurde, um vor EU Abgeordneten über die wichtige Rolle von Internetzugängen für kleine und mittlere Unternehmen zu sprechen, hat sich da nicht viel geändert. Was müssen wir tun, und an wen müssen wir uns wenden, um die Situation in den Griff zu bekommen?